Freitag, 15. Januar 2016

Ausflugtipps

Das Wuelfing-Museum in Lennep!

Bild: Quelle Webseite des Museum
Die Tuchfabrik Johann Wülfing & Sohn ist Geschichte. Nach der Überlieferung 1774 in Lennep gegründet, schloss sie 1996 für immer ihre Tore als eines der letzten deutschen Opfer im Konkurrenzkampf der internationalen Textilindustrie. Geblieben sind die Gebäude der Fabrik. Sie zeugen von der früheren Größe und Bedeutung des Unternehmens. Seit 1997 pflegen die Mitglieder des Johann Wülfing & Sohn Museum e.V. die Erinnerungen an ihre versunkene Welt und machen sie für Interessierte zugänglich.

Das interessante Jahresprogramm für 2016 und viele weitere Informationen über das Museum finden Sie unter: www.wuelfing-museum.de 


 Campus Galli in Meßkirch! 



Mittelalter hautnah erleben
In einem Waldstück bei Messkirch entsteht Tag für Tag ein Stück Mittelalter, Handwerker und Freiwillige schaffen mit den Mitteln des 9. Jahrhunderts eine Klosterstadt, die den Namen „Campus Galli“ trägt. Ochsen ziehen Steinladungen zur Baustelle, Holzbalken werden mit Äxten behauen und aus der Schmiede ertönt der klingende Ton des Amboss. Alles muss von Hand gemacht werden, alles ist mühsamer, geht langsamer als heutzutage, ist vielleicht aber auch erfüllender und befriedigender.
Der Plan für diese Klosterstadt ist weltberühmt, gezeichnet wurde er vor 1200 Jahren nicht weit entfernt, auf der Insel Reichenau. Erst jetzt wird er umgesetzt, ohne Maschinen, ohne modernes Werkzeug. Werden Sie Zeuge wie ein Stück Geschichte zum Leben erwacht.

Einen tollen Film von Rainhard Kungel findet Ihr hier: http://www.campus-galli.de/neuer-trailer-von-reinhard-kungel/

Weitere Infos zur Baustelle gibt es unter : www.campus-galli.de

Donnerstag, 14. Januar 2016

Hohenlohe wird Whisky-Land - Südwest Presse

Wie schmeckt er nun, der Whisky made in Hohenlohe? Überraschend weich und vollmundig mit sehr langem Abgang und leichten Honig- sowie Vanille-Karamell-Noten. Jedenfalls so gar nicht wie die manchmal doch arg torfig geratenen Brüder im Geiste aus den schottischen Highlands oder von den dortigen Inseln. Natürlich ist er da, der typische Whisky-Geschmack. Und natürlich ist Whisky nicht jedermanns Sache. Mancher trinkt ihn nur verdünnt mit Wasser oder rührt Eis hinein, manch anderer (das alles übrigens ein Sakrileg in des Puristen Augen) mischt ihn gar mit Cola. Die ideale Trinktemperatur, zumindest für den "Good old Riedbacher", liegt bei 18 bis 20 Grad. Dann entfaltet er sein Bukett.

Read Matthias Bartels, www.swp.de

Dienstag, 12. Januar 2016

Kleine Handwerksbetriebe in Franken - gesehen im BR

Die dritten Programme sind eine wahre Fundgrube für Freunde der alten Handwerksberufe.
Wers am Sonntag verpasst hat: Kleine Handwerksbetriebe in Franken - echt sehenswert.
Tolle Reportage über eine Hutmacherin, einen Besenbinder, einen Steinmetz und Restaurator, und Glaswerkstätten.

Read Bayerischer Rundfunk, www.br.de

Montag, 11. Januar 2016

Immer die optische Achse im Blick - der Brillenmachermeiser Jörg Dackow!

Es ist egal, ob man sich in Hamburg, in Köln oder in München bei einem Optiker umschaut, überall findet man RayBan, Switch-it, Joop und noch zig Marken mehr – überall das gleiche Einerlei. "Das muss auch anders gehen", sagte sich Jörn Dackow im Jahr 2011 und konzipiert seitdem für seine Kunden individuelle Brillen und fertigt diese selbst in reiner Handarbeit an. Dackow wollte zurück zu den Anfängen, zur Brillenmacher-Zunft.

Der Kunde kann und muss seine Ideen mitbringen. Eigentlich ist nichts unmöglich. Da werden Brillenbügel aus allten Zollstöcken gebaut (vielleicht für einen Tischler), Gabeln werden umgestrickt und zu Brillenfassungen. Ornamente von Großmutters Anhänger werden als Schmuck-Emblem mit in die neue Brille integriert. Aber auch außergewöhnliche Formen - Gläser im einstigen Dia-Maß von 5 x 5 cm für einen Fotografen oder in Herzform für die Hochzeitsbrille – so ziemlich alle Ideen werden hier umgesetzt.



Ist das Modell definiert, baut Dackow es in alter handwerklicher Methode. Zuerst erden die Kopfmaße des Kunden vermessen, Proportionen, Form und Größe von Nase und Ohren können tatsächlich passgenau berücksichtigt werden. Das wird dann gezeichnet, danach aus der gewünschten Materialplatte ausgesägt. Ja echt – mit Laubsäge! Es folgen die üblichen Schritte: Feilen, Schleifen, Polieren. Es entstehen aber auch Brillen aus unterschiedlichen Metallen; dafür steht moderne Schweiß- und Löttechnik zur Verfügung.


Doch nicht nur die Fassung ist ein Premium-Produkt, auch die Gläser sind hochwertig, hier bedient sich der Optikermeister aus dem Gläserangebot der führenden Hersteller.

Den kompletten Artikel sowie weitere Infos über die Geschichte der Brille finden Sie in Ausgabe 2-2015 unseres Magazins: www.neckar-verlag.de


Einen schönen Film gibt es außerdem bei Sat1 regional zu sehen, die Redaktion besuchte Jörg Dackow in seiner Werkstatt!




Hilpoltstein: Robert Roppelt fertigt unverwüstliche Unikate schon in der ... - donaukurier.de


donaukurier.de

Hilpoltstein: Robert Roppelt fertigt unverwüstliche Unikate schon in der ...
donaukurier.de
Hilpoltstein (HK) Robert Roppelt setzt eine alte Familientradition fort, die schon sein Großvater Johann Löb begonnen hat. Im Winter baute der Löb-Schmied Eisstöcke. Josef Roppelt, Roberts Vater, trat in dessen Fußstapfen. „Das ist Tradition“, sagt ...

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Read Robert Kofer, www.donaukurier.de

Samstag, 9. Januar 2016

Erlbacher hat sich eine Orgel gebaut - Freie Presse


Freie Presse

Erlbacher hat sich eine Orgel gebaut
Freie Presse
"Ich habe mir ein paar Bücher über Orgelbau besorgt und oft mit Jochen Schmidt aus Erlbach unter anderem über die Erzeugung von Tönen gesprochen. Er ist ein erfahrener Holzblasinstrumentenbauer und hat mir sehr geholfen." Karl Geipel besorgte sich ...

Read Eckhard Sommer, www.freiepresse.de

Freitag, 8. Januar 2016

SZ-Serie: "Meisterhaft", Folge 5 - Gut eingesessen - Süddeutsche.de


Süddeutsche.de

SZ-Serie: "Meisterhaft", Folge 5 - Gut eingesessen
Süddeutsche.de
Dort werden alte Sofas, Sessel und Stühle wieder in Form gebracht. Mit dem Aufarbeiten verschlissener Stücke schafft sich der Meisterbetrieb eine Nische und trotzt so den großen ... Der Name wechselte, ein paar Aufgaben kamen hinzu, andere fielen weg ...

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Read Sebastian Jannasch, www.sueddeutsche.de